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Keller, Dachboden & Garage entrümpeln — auch einzeln

Keller entrümpeln lassen im Rems-Murr-Kreis und im Großraum Stuttgart — vom einzelnen Kellerabteil bis zum Dachboden, auf dem drei Generationen abgestellt haben. Kostenlose Besichtigung, danach ein Festpreis, besenreine Übergabe.

Kellerraum mit Regalen und beschrifteten Kartons beim Sortieren

Warum ein Keller anders ist als eine Wohnung

In einer Wohnung sieht man jeden Tag, was herumsteht. Im Keller, auf dem Dachboden und in der Garage nicht — dort landet, was gerade keinen Platz hat, und bleibt dann zehn oder zwanzig Jahre stehen. Geräumt wird meistens erst, wenn ein Anlass von außen kommt: ein Auszug, ein Hausverkauf, ein Erbfall, eine Renovierung.

Dann zeigt sich, dass Nebenräume ihre eigenen Probleme haben. Die Menge ist schwer zu schätzen, weil hinter der ersten Regalreihe die zweite steht. Der Weg nach draußen ist eng, steil oder beides. Und der Inhalt ist gemischter als in jeder Wohnung: Möbel neben Werkzeug, Kartons neben Elektrogeräten, Fahrräder neben Lackdosen. Das sind nicht ein, sondern fünf oder sechs Entsorgungswege.

Wie unterschiedlich das ausfällt, zeigt schon die Bausubstanz in der Region: das Kellerabteil im Fellbacher Hochhaus aus den 1950ern, der Dachboden über dem engen Treppenhaus eines Fachwerkhauses in der Schorndorfer Altstadt, der Kellerraum im Stuttgarter Gründerzeit-Altbau. Geräumt wird überall gleich, der Aufwand unterscheidet sich erheblich.

Für uns ist eine Kellerentrümpelung kein „zu kleiner“ Auftrag, auch wenn es nur ein Abteil ist. Wer nur die Garage frei haben will, bekommt dieselbe Besichtigung und denselben Festpreis wie bei einer kompletten Entrümpelung.

Was bei Keller, Dachboden und Garage jeweils anders ist
Beladene Ladebordwand des Transporters, im Vordergrund die Schiene des Außenaufzugs Leerer, besenrein übergebener Raum

Drei Räume, drei verschiedene Probleme

Die Arbeit ist in allen drei Fällen dieselbe: sichten, tragen, trennen, laden, fegen. Was den Aufwand bestimmt, ist jeweils etwas anderes — und genau darauf schauen wir bei der Besichtigung.

Zur Besichtigung kommt Inhaber Roman Weller selbst. Wer den Preis nennt, ist am Einsatztag auch dabei.

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Keller: der Weg nach oben

Schmale Kellertreppen mit Kurve, lange Gänge im Mehrfamilienhaus, niedrige Decken. Kartons, die über Jahre Feuchtigkeit gezogen haben, reißen beim Anheben. Das sehen wir vorher und planen es ein, statt am Räumungstag davon überrascht zu werden.

Dachboden: der Weg nach unten

Wer einen Dachboden entrümpeln will, hat es mit Einschubtreppe, steiler Stiege, Dachschrägen und im Sommer mit Hitze unter den Ziegeln zu tun. Wo er sich aufstellen lässt, nehmen wir unseren eigenen Außenaufzug: Dann geht die Ladung über ein Fenster nach unten statt Stück für Stück durchs Treppenhaus.

Garage: was nicht in den Sperrmüll darf

Lackdosen, Altöl, Batterien, Spraydosen, Reifen, Rasenmäher mit Restbenzin. Vieles davon ist Problemstoff und gehört weder in den Sperrmüll noch in die Restmülltonne. Wir laden es getrennt und bringen es zur zuständigen Annahmestelle.

Wann Nebenräume leer sein müssen

Fast immer gibt es einen Termin, an dem der Raum frei sein muss. Zwei Dinge sollten Sie vorher klären — beides kostet Sie fünf Minuten und erspart am Räumungstag Ärger.

Typische Anlässe

  • Auszug: Der mitvermietete Keller wird mit der Wohnung geräumt zurückgegeben
  • Hausverkauf: Zur Übergabe an die Käufer sollen auch Dachboden und Garage leer sein
  • Erbfall: Der Keller ist oft der Raum, an den zuletzt jemand denkt — Haushaltsauflösung
  • Renovierung oder Dachausbau: Die Handwerker brauchen einen leeren Raum
  • Die Garage soll wieder ein Auto aufnehmen statt eines Lagers
  • Bücherkisten vom Dachboden: was vorher noch ein Zuhause findet, steht im Ratgeber Bücher entsorgen

Vorher klären: Was gehört wem?

Räumen dürfen wir nur, was Ihnen gehört oder worüber Sie verfügen dürfen — als Mieter, Eigentümer, Erbe oder Betreuer. Im Gemeinschaftskeller und auf einem gemeinsam genutzten Dachboden bleibt alles stehen, was nicht eindeutig Ihnen zugeordnet ist.

Der Lattenverschlag eines Kellerabteils gehört in aller Regel zum Haus, nicht zum Inhalt. Und was nicht weg darf — Unterlagen, Erinnerungsstücke, das Fahrrad, das doch noch gebraucht wird —, legen wir bei der Besichtigung gemeinsam fest. Was benannt ist, rühren wir nicht an.

So wird ein Nebenraum leer

Kein Unterschied zwischen einem Kellerabteil und einem ganzen Haus — außer bei der Dauer.

01

Foto oder Anruf

Ein paar Bilder per WhatsApp reichen für eine erste Einschätzung. Bei einem einzelnen Raum sagen wir Ihnen oft schon dann, ob sich der Weg über uns lohnt.

02

Kostenlose Besichtigung

Wir sehen uns den Raum an und vor allem den Weg nach draußen: Treppe, Luke, Gang, Zufahrt. Dabei wird festgehalten, was bleibt.

03

Festpreis und Termin

Sie bekommen einen verbindlichen Preis und einen Termin. Was enthalten ist, steht fest — auch das Fegen am Schluss.

04

Räumung

Wir räumen, trennen beim Verladen nach Fraktionen und übergeben besenrein. Was sich verwerten lässt, wird angerechnet.

Was es kostet, einen Keller entrümpeln zu lassen

Eine Zahl nennen wir vorher nicht, weil sie geraten wäre. Bei Nebenräumen entscheiden drei Dinge, und die Grundfläche ist keins davon: wie hoch und wie dicht gestellt ist, wie weit und wie steil der Weg zum Fahrzeug ist und wie viele verschiedene Abfallarten zusammenkommen. Ein voller Dachboden über drei Stockwerke ohne Aufzug ist eine andere Aufgabe als eine ebenerdige Garage mit derselben Menge.

Nach der kostenlosen Besichtigung steht ein Festpreis: kein Stundensatz, keine Nachforderung, wenn hinter dem letzten Regal mehr steht als gedacht. Werkzeug, Fahrräder oder Gartengeräte, die sich verwerten lassen, rechnen wir an. Versprochen wird davon nichts, bevor wir es gesehen haben.

Sind es nur ein paar Möbelstücke, die Sie selbst an die Straße stellen können, ist die kommunale Abholung oft günstiger — wann sie reicht, steht auf der Seite Sperrmüll entsorgen. Alte Fliesen oder Estrich aus einem früheren Kellerausbau sind kein Sperrmüll, sondern Bauschutt und gehen getrennt zur Annahmestelle.

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Zwei Mitarbeiter reichen einen Karton am beladenen Transporter weiter Getrenntes Verladen von Sperrgut

Wo wir arbeiten

Winnenden

Firmensitz ab Winnenden. Unser Sitz. Acht Stadtteile, von Baach bis Schelmenholz — und keine Anfahrt.

Entrümpelung Winnenden →

Waiblingen

rund 8 km ab Winnenden. Altstadt hinter der Stadtmauer, dazu Beinstein, Bittenfeld, Hegnach, Hohenacker und Neustadt.

Entrümpelung Waiblingen →

Backnang

10 Minuten ab Winnenden. Grenzt direkt an Winnenden. Altstadt im Murr-Bogen, fünf Ortschaften.

Entrümpelung Backnang →

Fellbach

15 Minuten ab Winnenden. Alt-Fellbach am Kappelberg, dazu Schmiden und Oeffingen.

Entrümpelung Fellbach →

Schorndorf

20 Minuten ab Winnenden. Altstadt hinter der Stadtmauer von 1299, sieben Stadtteile.

Entrümpelung Schorndorf →

Stuttgart

25 Minuten ab Winnenden. 23 Stadtbezirke, fast 350 Höhenmeter — wir kommen von Nordosten, nicht durch den Kessel.

Entrümpelung Stuttgart →

Esslingen am Neckar

30 Minuten ab Winnenden. 268 Höhenmeter Unterschied, 24 Stadtteile, die ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands.

Entrümpelung Esslingen am Neckar →

Ludwigsburg

30 Minuten ab Winnenden. Barocke Innenstadt von 1704, dichte Altbauten, sieben Stadtteile.

Entrümpelung Ludwigsburg →

Reutlingen

1 Stunde ab Winnenden. Zwölf Stadtbezirke, vom Neckarufer bis zum Albtrauf. Feste Termine statt Zwischenschieben.

Entrümpelung Reutlingen →

Außerdem im Einsatzgebiet

  • Weinstadt
  • Remshalden
  • Korb
  • Leutenbach
  • Berglen

Ihr Ort ist nicht dabei?

Rufen Sie trotzdem an: 0163 480 9544 — oder schreiben Sie uns auf WhatsApp.

Ob sich die Anfahrt lohnt, klären wir in zwei Minuten — Sie sprechen direkt mit Roman Weller.

Für Orte außerhalb der Liste gilt derselbe Ablauf: kostenlose Besichtigung vor Ort, Festpreis, danach besenrein.

Häufige Fragen zu Keller, Dachboden und Garage

Frage nicht dabei?

Rufen Sie an — meist ist die Sache in zwei Minuten geklärt.

Jetzt anrufen
0163 480 9544
Ja. Ein Kellerabteil, eine Garage oder ein Dachboden sind ganz normale Aufträge, auch ohne Wohnung dazu. Kleinere Mengen legen wir gelegentlich mit einem anderen Termin in derselben Gegend zusammen — das macht es für beide Seiten günstiger. Ob das bei Ihnen geht, sagen wir Ihnen bei der Besichtigung.
Das hängt an drei Dingen: wie voll der Keller ist, wie weit und steil der Weg zum Fahrzeug ist und wie viele Abfallarten zusammenkommen — die Grundfläche sagt wenig. Nach der kostenlosen Besichtigung nennen wir einen Festpreis. Für ein paar Möbelstücke, die Sie selbst an die Straße stellen können, ist die kommunale Sperrmüllabholung oft günstiger.
Nein. Was bleibt und was geht, legen wir bei der Besichtigung gemeinsam fest. Am Räumungstag brauchen wir dann nur Zugang: Kellerschlüssel, Garagentor, gegebenenfalls den Schlüssel zur Dachbodenluke.
Die laden wir getrennt und bringen sie zu einer Annahmestelle für Problemstoffe. In den Sperrmüll oder die Restmülltonne gehören sie nicht — das ist der häufigste Grund, warum eine Garage über die kommunale Abfuhr nicht vollständig leer wird.
Wenn er sich aufstellen lässt, ja: Dann geht die Ladung über ein Fenster oder einen Balkon nach unten statt über Einschubtreppe und Treppenhaus. Ob das bei Ihrem Haus möglich ist, sehen wir bei der kostenlosen Besichtigung.
Wenn er mitvermietet ist — das steht im Mietvertrag —, ja. Dann geben Sie ihn mit der Wohnung zurück, und zwar geräumt. Lässt der Vermieter selbst räumen, landet die Rechnung in aller Regel bei Ihnen, oft verrechnet mit der Kaution.
Die bleiben stehen. Im Gemeinschaftskeller oder auf einem gemeinsam genutzten Dachboden räumen wir nur, was Ihnen eindeutig zugeordnet ist. Was unklar ist, klären Sie bitte vorher mit der Hausverwaltung oder den Nachbarn — wir sprechen dafür niemanden im Haus an.
Je nach Auslastung auch kurzfristig. Einen verbindlichen Termin nennen wir zusammen mit dem Festpreis nach der Besichtigung. Wenn ein Übergabe- oder Notartermin drückt, sagen Sie ihn gleich beim ersten Anruf.

Ein Raum, der seit Jahren zu ist? Ein Anruf genügt für die erste Einschätzung.